SPD begrüßt Unterstützung für die Stadtteile Merklinde, Deininghausen und Habinghorst durch Quartierskümmerer
Die Quartierskümmerer sollen in Stadtteilen mit besonderen Herausforderungen unterwegs sein. Sie sollen Ansprechpartner und Kümmerer vor Ort sein. Das bedeutet konkret, dass sie die Anregungen und Ideen der Menschen aus dem Ortsteil mitnehmen, sich um Kleinigkeiten selber kümmern und der Politik Handlungsmöglichkeiten aufzeigen sollen.
„Außerdem wird mit den Quartierskümmerern die Tradition des durch uns Sozialdemokraten initiierten Prozesses der sozialen Stadt auch über den Projektzeitraum hinaus weiter fortgeführt und sogar noch auf den Stadtteil Merklinde ausgeweitet“, so die SPD Stadtverbandsvorsitzende Lisa Kapteinat.
Die drei Stadtteile stehen vor Herausforderungen und bedürfen daher einer besonderen Unterstützung. „Daher sind wir froh, dass die Verwaltung mit der Schaffung von drei Stellen für Quartierskümmerer nun einen weiteren Schritt zu einem nachhaltigen Quartiersmanagement macht und damit einer schon lange bestehenden Forderung der SPD nachkommt. Durch die Quartierskümmerer kann gezielt gegen die strukturelle Benachteiligung der Quartiere vorgegangen und die soziale Ungleichheit in unserer Stadt verringert werden.“ so Kapteinat weiter.
Ziel müsse es aber sein, dass in jedem Stadtteil ein hauptamtlicher Kümmerer unterwegs ist, so die SPD Chefin.